Sitzverteilung nach dem WahlForecast.de-Trend und den daraus abgeleiteten Wahlkreis-Trends. Berechnet nach Sainte-Laguë/Schepers mit 5-%-Hürde. 181 reguläre Sitze. Schnappschuss des aktuellen Stands, keine Vorhersage für den Wahltag.
Trendstand: 23. September 2026.
a) Ohne Überhangmandate
CDU58
AfD43
Grüne36
SPD28
Linke16
Partei
Zweitstimme
Sitze
Sitzanteil
Direktmandate
CDU
29,1 %
58
32,0 %
79
AfD
21,8 %
43
23,8 %
31
Grüne
17,9 %
36
19,9 %
17
SPD
14,1 %
28
15,5 %
1
Linke
7,9 %
16
8,8 %
—
FDP<5 %-Hürde
3,1 %
—
—
—
Summe
—
181 / 181
—
—
Mehrheits-Schwelle: 91 von 181 Sitzen für eine absolute Mehrheit. Stärkste Fraktion nach aktuellem Trend: CDU mit 58 Sitzen.
Unter der 5 %-Hürde: FDP (3,1 %). Diese Parteien sind im Mandatsrechner nicht berücksichtigt.
b) Mögliche Zusammensetzung mit Überhangmandaten
Dieselben Trend-Eingaben, gerechnet nach dem vollständigen Sitzrecht des Landeswahlgesetzes: Gewinnt eine Partei mehr Wahlkreise, als ihr nach Zweitstimmen zustehen, entstehen Überhang- und Ausgleichsmandate — der Landtag kann dadurch größer werden als die 181 regulären Sitze.
Vorläufig und ungeprüft: Der Überhangmandate-Rechner ist neu und vorläufig; die Berechnung ist noch nicht abschließend geprüft. Die Werte können sich mit weiteren Prüfungen ändern.
Mehrheits-Schwelle: 124 von 247 Sitzen für eine absolute Mehrheit. Stärkste Fraktion nach aktuellem Trend: CDU mit 79 Sitzen.
Bewusste Vereinfachungen — was die Modellierung nicht abbildet
Überhang- und Ausgleichsmandate sind nur in Variante b) enthalten (vorläufige Berechnung, siehe Hinweis dort); Variante a) bleibt bei den 181 regulären Sitzen des Landeswahlgesetzes.
WahlForecast.de-Trend als Grundlage. Der Trend ist ein gewichtetes Mittel über mehrere Institute; keine Korrektur einer möglichen systematischen Abweichung, die sich über alle Institute gemeinsam vollzieht (etwa: Überschätzung eines gegenwärtigen Parteiwerts durch alle Meinungsforscher).
Konfidenzintervalle. Punktwerte ohne ausgewiesene Unsicherheit.
Quellen: Landeswahlleitung Nordrhein-Westfalen (amtliche Wahlergebnisse), eigene Aggregation der Sonntagsfragen, proportionales Swing-Modell für den Wahlkreis-Trend (siehe „Wie die Werte entstehen" unter Methodik).